Er wickelte sie ein in eine dicke Decke aus Schweigen und Vertrauen. Sagte Dinge über Reue, Kennenlernen und erste Küsse. Erinnerte sich zurück und hatte wieder diesen Blick, der Frauenherzen höher schlagen lässt. Sie möchte es nicht hören. Sonst sieht sie ihn nicht mehr in dem Licht aus schillernder Neugier und Nähe. Er würde sich verwandeln in das böse Raubtier, was Herzen frisst. Heute nicht. Seine blauen blauen Augen funkeln sie an. Wie damals.
Vorsichtig fährt seine Hand an ihrm Arm entlang. Die innigste Berührung, seit sie sein Bett aufgebracht verlassen hat. Nur im Vorbeigehen. Er konnte sie nicht gehen lassen, an sich vorbei. Damals konnte er sie gehen lassen. Aus seinem Leben. Oder musste, weil sie nicht blieb.
Sie drückt die Decke fest an sich. Denn sie mag seinen Geruch, seine Art, seine leuchtenden Augen. Und er bleibt weiter mit seinem Blick an ihr hängen.
Und seine Goldmedaille über ihrem Bett.
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