So oder so
Das Leben ist bitter und süß wie Feigen
Du musst runterkommen und dich
entscheiden
Zwischen hinterher rennen und gelassen
Ich mein' unverkrampft die Dinge kommen lassen
Denn dein Glück geht tanzen
dein Glück kommt heim
Dinge gehen- Dinge bleiben
Ist nicht gesund, Kampf um Kampf
weil du es grad nicht ändern kannst
Das Leben beißt, das Leben küsst
Aber was Gutes wird passier'n
und wenns gut ist, bleibts bei dir
Jede Liebe wird irgendwann ans
Licht kommen
Es ist so einfach und nicht schwer
Is nur so, dass es sich nie so anfühlt
Wenn du lebst und lebst und lebst und lebstSo oder so oder so
So oder so oder so
So
Aber was Gutes wird passier'n
und wenns gut ist, bleibts bei dir
Jede Liebe wird irgendwann ans
Licht kommen
Es ist so einfach und nicht schwer
Is nur so, dass es sich nie so anfühlt
Wenn du lebst und lebst und lebst und lebst
(Und Lebst und Lebst und Lebst)
Lalelalela,"lamentier nicht" sagt der Vater zu dem Emo-Mädchen
Unser Herz hängt oft an Dingen,
die schrecklich wehtun und nur austeiln'
Oder eben so für immer bleiben,
weil sie gut tun, passen,heilen und ja
so musst du nicht nur weinen
nur weil irgend ein Idiot gegangen ist
Aber was Gutes wird passier'n
und wenns gut ist, bleibts bei dir
Jede Liebe wird irgendwann ans
Licht kommen
Es ist so einfach und nicht schwer
Is nur so, dass es sich nie so anfühlt
Wenn du lebst und lebst und lebst und lebst
(Und Lebst und Lebst und Lebst)
Was Gutes wird passier'n
Wenns gut ist, bleibts hier
Wenn du lebst und lebst und lebst und lebst
Lebst und Lebst und Lebst- Bosse
Autotür zu. Mit dir gefangen in einem Raum. Nach unendlich langer unausgespochener Zeit. Und kein leeres Anschweigen zwischen uns. All die Zweifel sind gewischen, nur wir zwei. Deine tiefblauen Augen fixieren mich, deine Lippen formen ein Lächeln und ich weiß, hier bei dir zu sitzen, ist richtig. Richtig, nach all der Zeit die wir falsch gemacht haben. Wir gehören nicht zusammen, wir gehören nebeneinander. "Wasn?" lass ich in die Ruhe fallen. Sie glitzern, deine blauen blauen blauen Augen. Ja, ich sag es wieder. "Nichts", lächelst du. Und schüttelst stumm den Kopf.
Öffne die Tür, sage dir, dass ich noch was zu tun habe. Du rutschst zu mir rüber, umarmst mich fest. "Machs gut!" - "Bis bald". Die Tür schließt sich und in mir nach der Flut der Gefühle, herrscht Ebbe. Eine wunderbare weiche Ebbe. Da fähst du davon, winkst noch kurz.
Da klingelt mein Handy. Dein Name. "Wollt dir nur noch sagen, da vorne an der Ecke blitzen sie. Nich dass sie dich erwischen. Weiß doch wie du fährst..." Höre dein Lachen am anderen Ende. Da ist er, der so vertraute Klang zwischen uns. Der Klang, der alles vergessen macht, was schief ging.
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