Streust Salz in die Wunde, wo keine war. Streichelst über unsere Narben. Lachst im Affenzahn über uns, weil wir das sind, was du wolltest und ich nie. Streifst dein T-Shirt ab und nimmst meine Hand in deine. Fest. Für heute Nacht. Und die nächsten Wochen, ohne zu wissen, wohin wir eigentlich gehen. Ob wir überhaupt gehen. Wir können auch stehen. Dicht nebeneinander, ohne einander festzuhalten.
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