Im Wirrwarr der Welt tanzen wir auf den Straßen. Drehen uns, bis die Regentropfen von uns tropfen. "Es ist nicht alles Kunst, was glänzt!" schreien wir. Wieder und wieder. Fühle wie mein Atem immer schneller geht. Wir keuchen in die noch warme Nacht. Sind zwar müde, aber zu abenteuerlustig um unser Leben zu verschlafen. Möchte am liebsten, dass du da bist. Hier neben mir. Möchte mit dir trinken, bis unsere Köpfe betrunken taumeln. Möchte mit dir nachts nach Hause rennen, in dunklen Ecken stehen bleiben und rumknutschen, als wären wir wieder 15. Möchte mit dir laut die Treppe hochpoltern, ins Bett fallen, die Klamotten überall verlieren. Möchte in deinen Armen aufwachen und mir überlegen müssen, ob all das wirklich wahr ist. Möchte dich küssen, unter die Dusche ziehen und 15 Uhr frühstücken. Das ganze Bett vollkrümeln und beschließen erst wieder aufzustehen, wenn wir beschließen unser Leben mit den anderen zu teilen. Bis jetzt möcht ich nicht teilen. Ich möchte dich. Neben mir, Hand in Hand.
Oder dir manchmal in den Arschtreten. Weil du nix verstehst.
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