Sonntag, 15. Dezember 2013

Auf das Leben!

Sitzen in der Bar. Räuchermännchen. Gläser voller Martini, Cola-Wodka. Pfeffirunde. Eine nach der anderen. Wir lachen, witzeln herum, bis die Worte den Raum in eine behagliche Ruhe bringen. "Was war euer schönster Moment in diesem Jahr?". Jeder wird still, die Köpfe senken sich. Der schönste? Oh man. Lege meinen Kopf auf meine Arme. Gehe das Jahr ab. Was war das Tollste?
Mir kommen Bilder in den Kopf. Kein einzelner Moment, eher eine Aneinanderreihung von einem Abend. Seine warmen Arme schlossen sich um meine Taille, bekämpften alles - Kälte, Sorgen, Schwäche. Plötzlich schwang ich oben in den Lüften. Nur seine leuchtenden Augen im Laternenlicht auf der einsamen Straße. Ich sah hinunter in den schönsten Sonnenschein und fühlte mich so frei und glücklich, wie schon lange nicht mehr. Es gab nichts anderes. Nur uns beide, im Laternenlicht. Ich in seinem Armen, mit den Füßen in der Lüft. Oder seine warme Hand in meiner, als wir nach unserem heimlichen Verschwinden uns wieder zurückschlichen. Irgendwie kommt es mir als erstes in den Sinn, vielleicht weil ich da das erste Mal nicht hinterher trauerte, sondern mich auf das freute, was noch alles vor mir lag. Der Schalter knipste um.
Oder der Moment, als ich sie endlich wieder in die Arme schließen konnte, und es war, als wären nie tausende von Kilometern zwischen uns gewesen. Es war besonders, ich fühlte mich so lebendig, vollkommen und glücklich. Wir lachten, redeten in Ellipsen und jeder verstand den Anderen, wir brauchten keine Worte. Wir brauchten uns. Und innerhalb von fünf Minuten sprachen wir Dinge aus, die uns seit einem halben Jahr auf der Seele brannten. Wir waren wieder komplett. ...während ich das schreibe, freue ich mich wahnsinnig auf Weihnachten. Auf sie. Und die Liebe.
Oder der Moment, als ich zusah wie meine Kinder ihre eigenen Bahnen zogen. Wie der kleine Mann ins Wasser sprang, untertauchte, das Wasser aus dem Gesicht wischte und lachte. Der Kleine, der mit vier fast an Krebs gestorben wäre, der der heute noch die Spuren der Chemo auf seinem Körper trägt. Und die Mutti, die mit der kleine Schwester und ihrem Teddy am Beckenrand stand und nicht meckerte, weil er irgendwas falsch machte, sondern sich einfach nur freute. Sie lachte übers ganze Gesicht, sie hatte verstanden, dass es nich um Druck, Fähigkeiten oder Wettkampf geht, sondern ihren kleine Jungen, der lebt und für einige ganz selbstverständliche Dinge tun kann. Der lacht, weint, spielt und springt. Wenn ich heute daran zurückdenke, werd ich traurig und glücklich. Daniel hatte so eine Lebensfreude, sein ganzes spannendes Leben noch vor sich und ich freue mich für ihn, seine Familie und alle, die ihn noch kennenlernen können.

Wie soll ich nun entscheiden, was der schönste Moment war? Es gab so viele, und viele viele mehr, die ich wohl gerade im Moment vergessen habe. Ich sage einfach: "Es war ein wunderschönes, beeindruckendes Jahr für mich." Und das war es. Ich habe so viel gelernt, so viel kennengelernt und bin mega gespannt, was 2014 alles bereit hält. Auf das Leben!

Märchen

Wir denken uns Märchen aus. Wie es wäre, wenn man sich wieder sieht. Wie es ist, wenn man die Tür öffnet und der eine Mensch einen das schönste Lächeln schenkt und tief in die Arme schließt. Wir legen uns Worte zurecht, um sie am Ende nie so zu sagen. Wir denken sie, wieder und wieder, malen es alles in rosarot goldig aus um es dann auf später... irgendwann... oder nie zuverlegen. Weil wir dann dastehen, den Mund nicht aufbekommen oder der Moment sich nicht ergibt. "Jetzt besser nicht!", denken wir. Flüchten in die Ungewissheit. Lieber gar nichts sagen, als verletzt zu werden. Lieber hoffen, als die bittersüße Gewissheit zu haben. Lieber den Kopf hoch in den Wolken, als tief im Sand vergraben. Was wäre das für eine Welt, wenn jeder seine Märchenwelten ausleben würde?
Und dann sitze ich wieder tief in den Sitz gekuschelt. Lehne meinen Kopf an die kalte Scheibe und beobachte die vorbeifliegenden Lichter. Sehe die munteren Augen, die jede Bewegung begleiten, jeden Blick aufnehmen, speichern und sich wochenlang daran erwärmen werden. Sehe die müden Finger, die sich langsam in die eine Richtung bewegen um im letzten Moment zurückzuzucken. Oder das gefälschte Lächeln, was den Schmerz tief in den Grübchen versteckt. Scheiße, warum machen wir uns eigentlich alle was vor?

Dienstag, 10. Dezember 2013

Meine Jahresbilanz

Meine eigene Jahresbilanz. Nun, ein Jahr ist wieder rum. Wir packen verstaubte Räuchermännchen aus, hänger Lichterketten auf und warte nur darauf ins Kaufhaus zu rennen um die tollsten der tollen Geschenke zu besorgen. Ein Jahr ist rum. Nur was war eigentlich los?

Es begann damit, dass ich noch recht frisch getrennt, mich irgendwann ins nächste Abenteuer stürzte. War auch schwer zu widerstehen, wenn man den ganzen lieben langen Tag hübsche durchtrainierte Schwimmer um sich herum hat. Meine Arbeit hat gefetzt, mich ordentlich ausgelastet, aber auch noch Platz für ein neues Risiko gelassen. Also los gings. Jedes freie Wochenende und einen Tag in der Woche im fremden Bett verbracht. Es kribbelte nur so überall, aber schnell verflog die Leichtigkeit und ich machte mich auf die Landung bereit. Oh ja, und die kam schnell. Und ja, auch sehr hart. Nur nachdenken konnte ich eigentlich gar nich so recht, hatte gerade zu dir Zeit Seminar. Eine Woche lang wieder mit Geichgesinnten durch die Halle gestriezt werden, über Problemkinder sich auslassen, Strategien entwickeln und sich selbst verausgaben. War gut. Zum Glück fielen mir keine Ausreden ein, da nicht Kopf und Kragen zu riskieren.
Und ja, dann lief das Jahr so weiter. Kinder in der Schwimmhalle nervten, strahlten, machten mich nass oder brachten mich zum Lachen. Sowie der beste Kollege, den man nur in so einen Alltag haben kann. Gemeinsam nichts machen, bis der Chef vorbeischaute oder ein Kontrollanruf kam. Oh man, was gibts besseres als die Beine hochzulegen und sich erstmal Pizza ins Büro liefern zu lassen? Klar, schöne Zeiten kommen und gehen, und auch das Pizzaessen fand seinen Ausgleich, wenn man mal wieder bis sonst irgendwann arbeiten musste. Oder zwei Wochen am Stück durcharbeiten durfte, weil wieder ein Wettkampf anstand.
Okay, weiter in der Jahresbilanz. Neben Arbeit gabs natürlich noch das Vergnügen. Irgendwie war ich kurz meinen Interessen entrutscht. Lieber schickimicki Ausgehen und in teueren Clubs feiern, als irgendwo zu kickern und Bier zu trinken. Aber zum Glück bekam ich die Kurve. Und so landete ich wieder wohlbehalten in den Armen meiner Freunde, die mich auch gleich zur Reich & Schön entführten. Mega!
Irgendwie verflog dann die Zeit, mit viel zu vielen Gedanken im Kopf. Aber hey, das mag ich jetzt lieber nicht lang und breit ausbreiten. Seelenstriptease folgt ein andermal.
Aber das muss noch rein: Scheiße war das ein geiles spannendes Jahr! Und ja, es endet hoffentlich genauso spannend und mit Kribbeln im Bauch wie letztes Jahr. Und ja verdammt, ich glaub noch dran!

Bereiste Länder: 1
Besuchte Festivals: 3
Gebrochene Herzen (passiv): 2
Gebrochene Herzen (aktiv): 5
Liebschaften: 4
Küsse: 100-200 ?
Neue Freunde fürs Leben:8
Wiederaufgetauchte Freunde: 3
Besuchte Hochzeiten: 0
Verbrannte Essen: 5
Haarfarben: 2
Alter: 20
Krankenhausaufenthalte 2013: 0
Verpasste Seminare/ Vorlesungen: 15?
Verpasste Chancen: 3
Gekaufte Schuhpaare: 3
Gelesene Bücher: +-10
Sorgen: 3-5

Mittwoch, 4. Dezember 2013

Erinnerung

Das Schönste sind die Erinnerungen, die in uns schlummern. Ganz sanft und fest ruhen. Und dann einen kleinen Moment nur sind wir unachtsam, lassen unsere Deckung fallen - durch ein paar wenige Takte einer Melodie, eine Anordnung von Linien und Farben und die Eigenarten von Menschen, die uns sofort um zwei Jahre zurückwerfen können. Man blinzelt nur, und plötzlich steht man wieder da. Im Laternenlicht vor vielen Jahren, als wir uns in die Arme fielen. Oder einen Menschen nie vergessen machte, wo wir dachten, die Wege würden nun immer zweitausend Meilen auseinander liegen. Nur weil man es kurz aus den Augen verloren hat, ist es noch lange nicht verloren. Und erst recht nicht vergessen! Jeder Mensch, der in dir etwas hinterlässt, formt dich und wird dich immer begleiten.

Ich denk an dich. Heute an deinem Ehrentag. Alles Liebe meine beste Freundin, lebe dein Leben. Ich wünsch dir das allerbeste der Welt. Auf dich - und die Möglichkeit uns kennengelernt zu haben!


Mittwoch, 20. November 2013

Zahltag


Manche Momente zerren mit aller Kraft die Wahrheit an das Licht und lassen Lügen und Wünsche in Flammen aufgehen.
Wie ein voll beladener Güterzug brettert dieser Moment schon seit Monaten auf mich zu. Mächtig und unvermeidbar. Kollision. Mit der Schuld und der Konsequenz. Konsequent wie eine stumpfe Axt, die meinen Kopf spaltet. Mit nur einem Hieb. Aber schmerzhaft. Mit nur einem Satz beendest Du meine Sehnsucht nach Dir. Stürzt mich kopfüber in die Wut einer Nacht. Zurück in die Arme der Geister, die Du immerzu beklagt und bedauert hast an mir. In mir. Zurück in die Ohnmacht einer Wut, die mein Leben unvereinbar mit der Liebe macht. Unvereinbar mit Dir. Ich taumele zurück in ein Leben, das jetzt so viel leerer scheint nach Dir. Leer und still. Wie ein Rascheln im Wind. Das Poltern eines anrauschenden Zuges. Zurück in die Arme der Angst. In eine Welt der leeren Versprechen und gebrochenen Schwüre. In eine Welt ohne Deine Wärme. Eine Wärme, die jetzt kalt und abstrakt vor mir liegt. Entblößt. Entlarvt. Vielleicht ist es besser so aber es fühlt sich nicht so an. Vielleicht ist es besser für Dich. Ohne mich. Ohne Zweifel. Zweifellos die bessere Wahl.
Ich habe Angst den Weg alleine zu gehen. Einen Weg, den sich die Dinge bahnen, die in uns wohnen und noch keinen Namen tragen, weil wir uns ihnen noch nicht gestellt haben. Ein Flüstern in der Dunkelheit. Ein kurzer Reflex, der mir den Mut nimmt. Unter einer Decke mit der Zuflucht. Unter einer Decke mit jemandem, der nicht Du sein kann. Zuflucht kommt von Flucht. In mir flieht ein kleiner Junge vor dem Leben. Vor Nähe. Vor Liebe. Flucht in Ketten. In Ketten der Angst durch fremde Städte, fremde Betten, fremde Leben. Ein kleiner Junge als Seemann verkleidet mit einem Kompass, dessen Nadel sich im Kreis dreht. Landschaften ziehen an mir vorüber. Silbrig glänzen die Regentropfen an den Fenstern rasender Züge. Die Dinge bahnen sich wieder ihren Weg. Die Angst fordert ihren Tribut und lässt sich mit noch mehr Angst bezahlen. Verloren auf dem Weg zu Dir. Verloren auf dem Weg zu mir. Flucht kommt von Zuflucht. Etwas flieht in mir und sucht nach dem, was Du nicht mehr geben kannst. Nicht mehr geben willst, weil wir alles, was wir lieben eines Tages zurücklassen müssen. Heute Du mich. Morgen ich Dich.

Manche Momente kennen kein Erbarmen. Manche Momente zerren mit aller Kraft die Wahrheit an das Licht und lassen Lügen und Wünsche in Flammen aufgehen. Werfen uns zurück auf die Beine, mit denen wir zur Welt gekommen sind. Und, mein Herz, es ist gut so, wie es ist. Es fühlt sich nur nicht so an.



written by 
riotsk_le_riotsk
 http://www.neon.de/artikel/fuehlen/liebe/zahltag/1086096

Samstag, 16. November 2013

Mauer

Ich renne fest dagegen. Gegen harte Worte und noch härtere Minen. Aber auch wenns noch so sehr weh tut - ich grins dir ins Gesicht. Weil ich dich mag. Und mach mir einen Plan, der niemals aufgehen wird. Und denke an dich, auch wenn ich's gar nicht mag. Und ich versuchs wieder und wieder: ich renne fest gegen deine Brust. Gegen dich und deine dumme Sturrheit. Und umso mehr verliert es seinen Sinn, weil es nicht weitergeht. Aber so sehr ich mich bemühe, start ich wieder einen Versuch. Und mag so gern dir einen Zettel hinterlassen: "Ich bin da.". Falls du mal allein bist hinter deiner Mauer. Oder nicht weiter weißt.


Donnerstag, 14. November 2013

Wagnis

Ich habs schon mal versaut. Von Anfang an. Damals wollte ich fliehen und du warst der Mensch, der mir ein rießiges Loch in mein kleines Verlies schlug. Natürlich nahm ich deine Hand, die so nach Freiheit und Frühling duftete. Nur war ich nicht das, was du dir erhofft hattest. Ich wollte deine Hand nicht behalten, mit mir rumschleppen und dich zum Strahlen bringen. Ich wollte selber strahlen. Und das tat ich. Du hast mich gerettet und ich hab dich untergehen lassen.

Heute sitze ich hier und kann nicht klar denken. Meine Hände greifen ständig nach diesem Ding, was ein paar alte Worte von dir anzeigt, einfach nur, damit ich sie wieder und wieder lese. Es macht alles keinen Sinn. Überhaupt keinen.
Während ich an dich denke, werde ich nervös. Meine Hände fuchteln in meinem Gesicht herum, fahren ständig über meine Lippen oder streichen die paar einzelnen Strähnen hinters Ohr um sie drei Sekunden später, wieder zu befreien. Dabei könnte es so einfach sein. Wir hätten einfach nur Spaß haben können, wild tanzen, uns betrinken und dann zusammen einschlafen können. Einmal. Vielleicht auch zweimal. Aber das wärs gewesen.

Aber nein, du hast mich geküsst. Früh, als du schnell in den Alltag musstest und ich mich unter deiner Bettdecke vorm Tageslicht versteckt habe. Da standest du einfach vor mir. Fuhrst mit deiner Hand über meinen nackten Rücken und drücktest hart und sanft deine Lippen auf meine. Einfach so, dabei wollte ich mich davon schleichen. Verstecken. Und den Abend als wunderbarer unperfekter Moment in Erinnerung behalten. Und dich verschmitzt anlächeln, wenn wir uns im Laternenlicht mal wiedersehen würden.
Doch du hast wieder angerufen. Gefragt, ob du vorbei kommen kannst. Nein, war meine Antwort. Donnerstag dann vielleicht wieder. Brauch einen ruhigen Schlafplatz nach einer durchtanzten, schwitzigen Nacht. Und da waren sie wieder, deine warmen Hände, die mir mehr bieteten als ich annehmen wollte.
Und ich fand etwas, was ich nicht finden wollte. Dich. Wärme. Geborgenheit. Vertrautheit. Sicherheit. Und das schöne aufregende Gefühl, was überquillt und einen Strahlen lässt. Aber ich wollte diesmal nicht alleine strahlen - ich wollte dich zum Strahlen bringen.

Nur irgendwie kippte die Wippe auf einmal. Ich strappelte wie wild mit denen Beinen in der Luft. Du lachtest nur locker mit anderen, die Füße am Boden. Ich machte Handstände, baute die schönste Höhlen, ließ Drachen steigen oder tanzte wie wild vor dir herum. Dein Blick ruhte nicht mehr auf mir. Und plötzlich, mit ein paar Worten, brachtest du meine gute-Laune-Strategie ins Wanken. Du willst das mit mir, wirklich, aber die Unsicherheit frisst dich auf. Und ich habe mich gefressen.

Wie beweist man einem Menschen, dass man es absolut ernst meint? Die Frage wummert schon seit Tagen durch meinen Kopf, wie ein Kater, der einfach nicht verschwinden mag. Melde mich, schreibe über Einschlafen, deine glitzernden Augen und Vermissen. Ich, die mal wahnsinnig liebe Worte ausspuckt, Traumschlösser baut und dann nie darin einzieht. Die sich nie zurückmeldet und ständig Dinge absagt oder verstreichen lässt, weil sie sich nicht festlegen möchte. Ich lege mich fest und du glaubst mir nicht. Scheiß Ironie.

Überlege mir unverfehlbare Strategien, die dich an mich binden müssen. Situationen, in denen du nicht widerstehen können müsstest. Und wenn ich dann dich im hellen Raum zwischen all den lachenden Gesichern und frechen Worten sehe, ist alles hin. Kein Plan da, der meine Mauer aufrecht hält und deine einstürzen lässt.

Erinner mich an die eine Nacht zwischen deinen Kissen. Wir kämpften darum, wer den aktiven Part übernimmt, wer sich um den Anderen bemüht. Keiner wollte nachgeben. Wir wanden und drehten uns. Und wollten uns. Doch blieben stark und müde im Kissen versunken liegen. Mein Kopf auf deiner Brust. Mitten in der Stille lachtest du, vielleicht wars auch ein leises Meckern: "Du bist so schlimm! ....und wir uns so ähnlich! Du Sturrkopf!". Wollten eine Tafel anschaffen um Striche zu machen, wer gewonnen hat in unserem Kampf um das Nachgeben. Und du sprachst das erste Mal von Zukunft. Ich fands schön. Es sollte also Weitergehen. Kampfhahn gegen Kampfhenne.

So betrachtet hast du wohl gewonnen. Du musst dich nicht mal melden, um mich zum Nachgeben zu bewegen. Um meine Pläne zu zerhäckseln und dir einen dicken fetten Strich auf der Tafel zu verdienen. Am besten ich male dir einen mit Edding, damit du dich an deinem Sieg ergötzen kannst. Und ich meinen Untergang nicht vergesse. Du hast gewonnen. Das erste und letzte Mal gegen mich. Ich kapituliere. Ich will nicht kämpfen. Ich will dich. Und mit dir in unserem Traumschloss einziehen.

Game over.